Februar 2019: Beobachtungen von Karl Roth

Eine große Zahl von Rostgänsen pendelt im Februar zwischen Salem und Seefelder Aach-Mündung. In Salem sind sie wechselnd am Schlosssee und im Naturschutzgebiet "Schwarzer Graben" zu sehen.

Februar 2018: Im NSG "Schwarzer Graben": Singschwäne, Rostgänse und mehr

Singschwäne und ein Kranich am Sonntag 4.2.18 bei Weildorf (Gabriela Lindner)
Am 28. Januar beobachtete Karl Roth 38 Singschwäne, darüber hinaus rasteten etwa 500 Rostgänse im Naturschutzgebiet.

November 2017: Grünspecht im Garten in Mimmenhausen

Tier: Grünspecht
Beobachter: Fam. Stocker

Datum der Aufnahme: 18.11.2017

Einen Specht erwartet man eher im Wald und vor allem auf einem Baum. An einem Vormittag ist er allerdings in unserem Garten in Mimmenhausen aufgetaucht und hat in der Erde nach Futter gesucht. Nach seinem Besuch konnten wir vier Löcher im Rasen sehen.
Der Grünspecht ist nämlich ein Bewohner der offenen Landschaften mit lockeren Baumbeständen wie Streuobstwiesen, Parks, Friedhöfe und eben auch Gärten. Seine Nahrung besteht aus Ameisen, die er in der Wiese aufspürt. Zum Brüten braucht der Grünspecht, wie die anderen Spechtarten auch, alte Bäume. Mit dem Erhalt alter, auch nicht mehr so ertragreicher Obstbäume bietet man dem Grünspecht neben vielen anderen Tierarten einen immer knapper werdenden Lebensraum.

Raubwürger im November 2017 wieder gesichtet

Nach zwei Wintern ohne Beobachtungen konnte Karl Roth Im Naturschutzgebiet Schwarzer Graben wieder einen Raubwürger* entdecken.
Über Meldungen zu weiteren Beobachtungen (mit Ort, Datum, Zeit) würden wir uns sehr freuen: gabriela.lindner@bund.net

* siehe das Foto vom Februar 2015

Raubwürger

Der Raubwürger (Lanius excubitor) verbringt seit vielen Jahren den Winter im Naturschutzgebiet Schwarzer Graben. Ein einzelner Vogel, man mag meinen, immer wieder derselbe, kommt regelmäßig um den 3. Oktober aus Nord- oder Nordosteuropa und bleibt hier bis Anfang März.

Ort: im und um’s „Naturschutzgebiet Schwarzer Graben“

Datum der Aufnahme:  04. 02. 2015

Februar 2015: Singschwäne

Singschwäne in verschieden großen Gruppen weichen dem derzeit sehr hohen Wasserstand am Bodensee aus und begeben sich zur Nahrungssuche ins Hinterland. Sie fallen auf durch den hellgelben, flach in die Stirn übergehenden Schnabel, den kräftigeren Hals und die lautstarke Kommunikation.

Ort: Salemer Tal zwischen Schloss Salem, Schwandorfer Hof, Weildorf, Stefansfeld, auch Bifangweiher

Datum der Aufnahmen: Februar 2015



Keine Termine gefunden

Suche